NLP - Coach Curriculum DVNLP

BBT-Curriculum = Berufsfeldbezogenes Training (BBT) für NLP-Master, DVNLP

Seit über drei Jahren wird in der AFK (Aus- und Fortbildungskommission) daran gearbeitet, ergänzend zu den bisherigen Ausbildungen im NLP (Practitioner, Master und Trainer) eine zusätzliche attraktive Ausbildung anzubieten.

Coaching, Mediation, Supervision waren Kandidaten für eine weitergehende Vertiefung und praktische Anwendung des NLP. Coaching wurde unsere erste Wahl.

Wir haben uns in vielen Diskussionen umfangreich mit dem Thema auseinandergesetzt, alle Optionen, Vorschläge, Wünsche und Einwände, die in den letzten Jahren an uns herangetragen wurden, analysiert und integriert. Jetzt (na endlich!) sind wir zu einem abschließenden und sehr guten Ergebnis gekommen.

Unsere Diskussionen und Argumentationen haben schließlich in der AFK zu Konsens und einem einstimmigen Verabschiedungsvotum geführt.
Doch bevor wir ins Detail gehen, einige wichtige Vorbemerkungen:  

Was ist Coaching?

Die nicht-psycho-therapeutische Beratung, Unterstützung und Förderung von Personen im Business, Sport und Alltag. Bevorzugte Arbeit mit einer Person, die im Veränderungsprozess begleitet wird.

Was wollen wir mit dem Coaching Curriculum erreichen?

  • Eine Erweiterung und Vertiefung, der bisherigen NLP-Inhalte.
  • Ein Berufsfeld bezogenes, praktisch anwendbares Training.
  • Spezialisierung für NLP-Master.
  • Alternative zur NLP-Trainer-Ausbildung.
  • Eine hochwertige, anspruchsvolle zusätzliche Ausbildung.
  • Möglichkeit zum Upgrade für Practitioner und Master.
  • Möglichkeit, für Anbieter eine komplette Coach-Ausbildung anzubieten(drei Jahre).
  • Kompatibilität und Vergleichbarkeit mit anderen Verbänden und gesellschaftlichen Institutionen (IHK, ECA, etc.).
  • Kompatibel mit den bisherigen Ausbildungen bzgl. Zeit, Inhalt, Qualifikation der Ausbilder (Practitioner, Master, Trainer).

Weshalb der Titel Coach, DVNLP?

Auf Grund einer anwaltlichen Überprüfung hat der Vorstand des DVNLP am 15.10.2003 beschlossen, dass bis zur Bestätigung des Titels "Diplom Coach, DVNLP" durch das Deutsche Patentamt, der Titel "Coach, DVNLP" verwendet wird.
Wir bitten Sie Ihre Unterlagen entsprechend zu ändern! Wir haben ein dutzend verschiedene Namen und Titel diskutiert, vom „zertifizierten Coach“, „Master-Coach“ über den  „NLP-Coach“ bis hin zum „Coach, DVNLP“ usw.

Coach, DVNLP 

  • Steht für eine hochwertige, qualifizierende, umfangreiche Ausbildung (dauert immerhin drei Jahre und erfordert eine Abschlussarbeit).
  • Kann auch in NLP-kritischen Kreisen und im Business gut verwendet werden und öffnet so evtl. sogar Türen für das NLP.
  • Hebt sich ab vom gewöhnlichen Coach, bzw. vom „NLP-Coach“, die es schon zu Hunderten gibt

Wer darf zunächst ausbilden?

Diese Frage hat uns besonders beschäftigt und wir haben uns der Beantwortung sehr ausführlich gewidmet. Einerseits gibt es evtl. viele (potentielle) Anbieter für eine Coaching-Ausbildung und andererseits soll die Qualifikation transparent und damit für alle Beteiligten (Anbieter, Interessenten und Teilnehmer) nachvollziehbar und zusätzlich für die Zukunft kompatibel sein. Unser Fokus richtet sich auf

  • Qualität
  • Praxisbezogenheit
  • Kompatibilität und
  • Erfahrung

Daher haben wir eine diesem Anspruch genügende Herausforderung für die erste Generation der Ausbilder geschaffen, die sich in der Übergangsphase kompatibel zur Lehrtrainerqualifikation entwickelt.
Die künftigen Ausbilder zum Coach verfügen über die Lehrtrainerqualifikation, da der komplette Coach-Lehrgang eine NLP-Practitioner- und eine NLP-Master-Ausbildung einschließt. Darüber hinaus verfügen sie über mehrjährige und umfangreiche Coachingerfahrungen und dokumentieren diese ähnlich dem Abschluss der Coach-Ausbildung.
Wir freuen uns, diese Informationen an Sie weitergeben zu können und beantworten Ihnen gern weitere Fragen.
Ihre AFK

Erarbeitet durch die Aus- und Fortbildungskommission 2003
                   
A.    Vorwort der AFK
B.    Anforderung an die TeilnehmerInnen
C.    Dauer
D.    Supervision
E.    Qualifikation der Lehrcoaches, DVNLP
F.    Abschlussarbeit
G.    NLP-Kenntnisse
H.    Grundhaltung des Coaches
I.     Gestaltung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Coaching-       Prozessen
J.     Gestaltung der Coaching - Beziehung und Interaktive Fähigkeiten
K.    Rückblick und Supervison

A.  Vorwort der AFK

Vor dem Hintergrund der Qualitätssicherung des NLP haben wir, die Aus- und Fortbildungskommission des DVNLP, dieses Curriculum entwickelt.

Mit der Bestätigung durch den DVNLP-Vorstand am 03.06.2003 ist dieses Curriculum für die Veröffentlichung im Newsletter und im Internet freigegeben.
Der Titel „ Coach, DVNLP“ wurde am 10. Juni beim Deutschen Patentamt zur Eintragung angemeldet.Wir hoffen, dass dieses umfangreiche Curriculum möglichst viele Fragen beantwortet.
Wir werden im Internet eine Extraseite anlegen, in der alle eingehenden Fragen beantwortet werden sowie ein Glossar, das die Bedeutung der einzelnen Begriffe klärt.Gern können Sie uns zu einer unserer Sitzungen besuchen, uns anschreiben oder uns anrufen.Mit diesem Curriculum möchten wir den Anfang einer Reihe von Berufsfeldbezogenen Trainings (BBT) beginnen.

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg mit diesem Curriculum!

Ihre AFK! im Juli 2003

B.  Anforderung an die TeilnehmerInnen

Das Mindestalter bei des Zertifikats Übergabe ist 25 Jahre.

C. Dauer

Obligatorische mind. Trainingszeit: 130 Zeitstunden, die auf mindestens 18 Tage zu verteilen sind. Mind. 40 Zeitstunden Coaching und Supervision z.B. in Peergroups als praktisches Training.

D. Supervision

Mind. 15 Stunden Einzel- oder Gruppen-Supervision durch eine/n NLP-Lehrtrainer/in, DVNLP. Die Inhalte der Supervision ergeben sich aus den vom jeweiligen Teilnehmer durchgeführten 40 Zeitstunden Coaching und Supervision z.B. in Peergroups. Diese Supervision ist als zusätzliche Supervision zu verstehen und kommt zu den mind. 130 Zeitstunden des Trainings und zu den 40 Zeitstunden Coaching und Supervision der Auszubildenden hinzu.

E. Qualifikation der Lehrcoaches, DVNLP

Siehe auch Punkt L. Anerkennungskriterien zum Lehrcoach, DVNLP

Das Training wird von mindestens 2 Lehrcoaches, DVNLP konzipiert, die das Training gemeinsam oder wechselweise durchführen. Empfehlung: Lehrcoaches, DVNLP sollten aus verschiedenen Instituten kommen. Ab jeweils 10 Teilnehmern ist eine Assistenz-Person erforderlich, die über die Qualifikation eines NLP-Trainers und ab 01.01.2005 Coach verfügt. Eine Gruppe besteht aus mindestens sieben Teilnehmern. Vor dem Trainingsbeginn sind der DVNLP-Geschäftsstelle die Informations- und Werbematerialien inkl. des Trainingsinhaltes vorzulegen. Ausbildungen, die das Curriculum berücksichtigen, jedoch zuvor nicht in der Geschäftsstelle zur Durchsicht eingereicht wurden, werden nicht anerkannt. Sind die Unterlagen vollständig und sämtliche Kriterien erfüllt, erhalten die Lehrcoaches eine schriftliche Anerkennung ihrer Ausbildung.

F. Abschlussarbeit

Inhalte der Abschlussarbeit sind vier Themenbereiche:

  1. Persönliches Profil als Coach
  2. Eigenes Coachingkonzept
  3. Drei Falldokumentationen
  4. Feedback der Ausbilder zum Schlusstesting


Die genaue Ausführung der Abschlussarbeit wird in Absprache mit den Ausbildern schriftlich festgelegt. Das ausbildende Institut bzw. der/die ausbildenden Lehrcoaches, DVNLP sollten einen geeigneten Rahmen festlegen. Empfohlen werden mind. 7 - 10 Seiten für die Themen 1 und 2, mind. 8 - 15 Seiten pro Falldokumentation und mind. 4 - 8 Seiten für das Ausbilder-Feedback. Besonderen Wert wird auf eine detaillierte Reflektion der durchgeführten Coachings gelegt:

  • Was genau ist gut gelaufen?
  • Was davon könnte auf einen analogen Fall übertragen werden?
  • Wo genau sind Störungen aufgetreten?
  • Was wäre in einem analogen Fall anders zu machen?
  • Weshalb hat etwas nicht funktioniert?
  • Was wäre in einem analogen Fall anders zu machen?

Dabei ist die Qualität wichtiger als die Quantität.

G. NLP-Kenntnisse

Anforderung an Teilnehmer: NLP-Practitioner und NLP-Master, DVNLP, oder lt. DVNLP vergleichbare Abschlüsse. Die Voraussetzung für die Anerkennung der BBT Coachingausbildung ist, dass zwischen dem Beginn der Practitionerausbildung und dem Beginn der BBT Coachingausbildung mindestens 2 Jahre liegen oder zwischen dem Beginn der Practitionerausbildung und dem Ende der BBT Coachingausbildung mindestens 2,5 Jahre (30 Monate) liegen.

Voraussetzung für die Zertifizierung zum Coach, DVNLP ist der Abschluss Master DVNLP.  Dieser Masterabschluss kann vor, während oder nach der Coachingausbildung erfolgen. (geänderte Fassung lt Beschluss des Kuratoriums, 29.10.2006, Köln).

H. Grundhaltung des Coaches

  • Grundhaltung ethischer Verpflichtung gegenüber dem Leben
  • Respektvoller Umgang mit unterschiedlichen Modellen der Welt
  • Respekt vor der Andersartigkeit von Menschen
  • Menschenbild, Leitbild, Ethik, Haltung, Integrität! Siehe Berufskodex für die Weiterbildung (Forum Werteorientierung in der Weiterbildung e.V.)

I. Gestaltung der Voraussetzungen und Rahmenbedingungen von Coaching-Prozessen

  1. Entwicklung eines eigenen Angebotsprofils
  2. Erstellen einer eigenen Coaching Konzeption
  3. Selbstmarketing
  4. Akquise
  5. Kontraktmanagement: Auftragsklärung, Vereinbarung und Verträge
    1. Gestaltung von Angeboten
    2. Auftragsfallen
    a) Reflektion der eigenen Funktion und Rolle im System des Auftraggebers
    b) Herausarbeiten der Beziehung zwischen sozialem System und persönlichem
    Anliegen des Coachee
    c) Wertschätzende und Entwicklungsorientierte Grundeinstellung zu Coachee
    und Gesamtsystem
    3. Auftragserteilung
    a) Falls Auftraggeber und Coachee nicht identisch sind:
    (1) Vermittlung zwischen unterschiedlichen Anliegen zu beiderseitigem Nutzen
    (2) Auftragsklärung mit Teams und Gruppen
  6. Methodische Kompetenz und Fachwissen

    1. Integration der NLP-Modelle mit anderen geeigneten Coaching-Ansätzen und Verfahren. So z.B.:

  • TZI
  • TA
  • Rogers (personenzentrierterAnsatz)
  • Klärung Provokativ
  • Systemisch
  • Fragetechniken
  • Setting-Management
  • CI-Prozess
  • Leitbildentwicklung
  • Delegationstechniken
  • Feedback-Tools
  • Motivationstechniken
  • Konfliktmanagement
  • Mediationstechniken
  • Unternehmenstheater
  • Stärken/Schwächen-Potenzialanalyse
  • Mentoring
  • Tutoring
  • Trancetechniken
  • Stresslösende Verfahren
  1. Fähigkeit, unterschiedliche Erfahrungen zu elizitieren und kontextbezogen zu
    strukturieren
  2. Trennen, Verbinden und Ergänzen derartiger Erfahrungen
  3. Fähigkeit, Interventionen planmäßig oder situativ, proaktiv oder reaktiv durchzuführen (Flexibilität)

J. Gestaltung der Coaching - Beziehung und Interaktive Fähigkeiten

  1. Herstellen einer das Coaching unterstützenden Atmosphäre
  2. Beziehung zum/ Coachee

    1. Erkennen und Gestalten der jeweils angemessenen Beziehungsform
    2. Erkennen und Beachten unterschiedlicher Phasen der Beziehungsbildung
    3. Erkennen und Klären von Projektionen / Übertragungen in der Coaching-Beziehung
    4. Anpassen der Arbeitsweise und der Beziehungsgestaltung an das
      Veränderungsanliegen
    5. Fähigkeit, dem Coachee in Lernerfahrungen durch unterschiedlichen Rollen und Beziehungskonstellationen zu vermitteln

  3. Fähigkeit, verdeckte oder indirekte Kommunikation zielorientiert
    anzuwenden
  4. Vergeben von entwicklungsfördernden Aufgaben
  5. Klärung von Veränderungsanliegen und Veränderungsansatz
    a) Entwickeln wohlgeformter Zielvereinbarungen
    (1) Erkennen und Klärung von Interessens-, Wert- oder Zielkonflikten
    (2) Erkennen und Hinterfragen von Werten und Überzeugungen
    (3) Herausarbeiten der aktuellen Position in Bezug auf gegebene
    Zielvorstellungen
    (4) Herausarbeiten der Wechselwirkungen (u.a. positive Absicht), welche
    den bisherigen Zustand aufrechterhalten
    (5) Elizitieren von Einflussmöglichkeiten (Fähigkeiten, Glaubenssätze,
    Werte, Primär- und Sekundärgewinne ...) zur Veränderung dieser
    Wirkungsmuster
    (6) Befähigung zur Klärung der systemischen Auswirkungen
    (Ökologie) dieser Anliegen
  6. Fähigkeiten des Sprachgebrauchs

    1. Informationen gewinnen durch Fragetechniken, wie Meta-Modell, Systemisches
      Fragen etc.
    2. Sprachliches Führen durch Prozessanweisungen, Milton-Modell, Geschichten oder
      Metaphern
    3. Nutzen unterschiedlicher Formen des Reframing oder kreativen Umdeutens
    4. Förderndes Feedback, Backtracking, Kommentare und Reflektionen
    5. Entwickeln geeigneter Beschreibungsformen für die Erfahrungswelt des Coachee auf
      unterschiedlichen Abstraktionsstufen und Ebenen ( z.B. Rogers)
    6. Erweitern der Erfahrungswelt des Klienten durch sprachliches Ergänzen, Angleichen
      und Führen
    7. Strukturiertes Zusammenfassen der gewonnenen Informationen (Separator ...)

  7. Vertiefung: Fähigkeiten im Teamcoaching
    1. Entscheidungskriterien entwickeln, ob Arbeit in
    a) Einer-Setting
    b) Zweier-Setting
    c) Gruppen und Teams oder
    d) Organisationskontext durchgeführt werden soll
    2. Teamphasen: Forming, Storming, Norming, Performing
    3. Allparteiliche Grundhaltung
    4. Moderation
    a) Teamprozessfördernde Techniken
    b) Verschiedene Moderationstechniken
    5. Fähigkeit, Teaminterventionen planmäßig oder situativ, proaktiv oder reaktiv
    durchführen zu können
    6. Erkennen und Utilisieren von offenen und verdeckten Team-Prozessen
    7. Zielfindungsprozesse für Teams
    8. Methoden des Verknüpfens und Integrierens von unterschiedlichen Bedürfnissen
    9. Klärung und Förderung der optimalen Positionierung aller Beteiligten
    10. Klärung und Förderung eines synergetischen Austauschs der Beteiligten
    11. Strategische Planung zukunftsorientierter Team-Prozesse
    12. Arbeit mit Repräsentierungen von Team-Strukturen zur Klärung von Team-Aspekten
    13. Klärung und Auseinandersetzung mit einschränkenden Erfahrungen im Team
    14. Interventionsmuster für die Arbeit mit Krisensituationen
    15. Klärung offener und verdeckter Aufträge
  8. Methoden des Konfliktmanagements

    1. Konfliktursachen elizitieren
    2. Vorstellung verschiedener Konfliktmodelle (z.B. Glasl, Simon, Graves)
    3. Konfliktbearbeitung durch Mediative Verfahren
    4. Konfliktbearbeitung durch Einzelarbeit und innere Prozesse
    5. Konflikt - Coaching für Teams
    6. Stresslösende Verfahren (z.B.: Trance-Techniken, Autogenes Training)
    7. Umgang mit starken Emotionen
    8. Krisenmanagement

Allgemeine Fähigkeiten der Prozessgestaltung

1. Einbringen von Prozessinstruktionen und Preframings
2. Fähigkeit, Prozesse auf verschiedenen Neurologischen Ebenen (R. Dilts) zu steuern.
(zwischen Inhalt, Beziehungs und Prozessebene unterscheiden)
3. Strukturierung von Phasen des Coaching-Prozesses, innerhalb einer Sitzung wie
auch über den gesamten Zeitraum des Coachings.
4. Entwickeln und Gestalten von Ritualen für Veränderungs- und Übergangsprozesse
5. Entdecken und Verändern zirkulärer Wechselwirkungen in sozialen Systemen
(systemische Verstrickungen)
6. Entdecken und Verändern zirkulärer Beziehungen zwischen Denken, Wahrnehmen
und Handeln
7. Strategische Dekonstruktion und Neukonstruktion eines unterstützenden Weltbildes

K. Rückblick und Supervison

  1. Erstellen einer Falldokumentation
  2. Analyse und Veränderung von Langzeitprozessen
  3. Fähigkeit zur Selbstreflektion
  4. Supervision (kollegiale Supervision)
  5. Zielgerichtete Erweiterung des eigenen Modells von der Welt
  6. Fähigkeiten zur Herstellung des eigenen Gleichgewichts und persönliches Stressmanagement
  7. Integration innerer Konflikte
  8. Persönliche Kongruenz und Authentizität
  9. Entwickeln, Erlernen und Anwenden neuer Strategien
  10. Transfer der Erfahrung auf andere Aufträge und Kontexte

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